Diese Bilder waren 2012 auf der Bilderleiste der Homepage zu sehen:
Auch wenn der DFB in dieser Sache in diesem Jahr pausiert hat, hat das die Darmstädter Schiedsrichter nicht davon abgehalten, auch in diesem Jahr ihre
Schiedsrichter des Jahres zu ehren. In diesem Jahr wurden zudem alle drei Kategorien besetzt, da wir in allen dreien über Schiedsrichter verfügen, die mit
ihrer Einsetzbarkeit und ihrer Zuverlässigkeit als Vorbilder für alle anderen dienen.
In der Kategorie "Schiedsrichterin des Jahres" wurde Petra Meyer (Germ. Pfungstadt) ausgezeichnet, die zwar "erst" seit neun Jahren zu uns Schiedsrichtern
gehört, sich aber längst als das weibliche Gesicht im Kreis ihrer männlichen Kollegen etabliert hat. Ebenso wie Burkhard Schütz (SKG Nieder-Beerbach), der in
der Kategorie mit dem wenig schmeichelhaften Namen "Schiedsrichter ohne Perspektive" ausgezeichnet wurde, hat sie immer wieder Spaß an den Spielen an der
Basis, ohne noch die Möglichkeit eines weiteren Aufstiegs zu haben. Burkhard Schütz, der vor einigen Jahren in unseren Kreis gewechselt ist, aber schon seit
35 Jahren seinen Dienst an der Pfeife versieht, ist ebenso wie Petra Meyer jederzeit auch kurzfristig bereit, Spielaufträge zu übernehmen und damit für einen
funktionierenden Spielbetrieb unverzichtbar.
Der Dritte im Bunde ist Hans Dilling (SG GW Darmstadt), der in der Kategorie "Oldie" ausgezeichnet wurde. Ihn verbinden mit den anderen Ausgezeichneten die
gleichen Werte und Auffassungen über die Ausübung seines Hobbies. Nach 50 Jahren an der Pfeife hat er im Sommer seinen Abschied gegeben und wird uns fortan
als passives Mitglied weiter verbunden bleiben. Hans Dilling war bereits beim Ehrungsabend Ende November ausgezeichnet worden.
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Jung-Schiedsrichter des Jahres wurde in diesem Jahr Alexander Engel (TG Bessungen) mit 69 Spielleitungen und acht Pflichtsitzungsbesuchen. Das sind nicht nur im Nachwuchsbereich, in dem in den Schulferien nicht gespielt wird, stolze Zahlen.
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Als Antwort auf den furchtbaren, tödlichen Übergriff auf einen Linienrichter in den Niederlanden hat Wolfgang Niersbach, der Präsident des Deutschen
Fußball-Bundes, sich in einem offenen Brief an alle Fußball-Vereine in Deutschland gewandt, in dem er eindringlich zu einem wertschätzenden Umgang miteinander
aufruft. Diesem Aufruf schließen wir uns uneingeschränkt an.
Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen, die ihr Leben lang mit den Folgen dieser sinnlosen Tat leben müssen.
Offener Brief von Wolfgang Niersbach, Präsident des DFB
In einem dreieinhalbminütigen Bericht hat der Hessische Rundfunk in der Hessenschau gestern am Beispiel Darmstadts über Gewalt gegen Schiedsrichter
berichtet:
Hessischer Rundfunk
Das Ergebnis der Sitzung des Kreisfußballausschusses mit den Vereinsvertretern am 27. November ist uns nicht bekannt, die Schiedsrichter als die Betroffenen
waren dazu nicht eingeladen. Da wir an der Lösungsfindung nicht beteiligt werden, bleibt uns nichts anderes übrig, als die weitere Entwicklung genau zu
beobachten und Kreisfußballwart Michael Sobota beim Wort zu nehmen, das er am Ende des HR-Berichtes spricht.
Zum zweiten Mal ehrte die Kreisschiedsrichtervereinigung Darmstadt ihre verdienten Schiedsrichter im Rahmen eines eigenen Ehrungsabends. Viele waren
gekommen, um in würdiger Atmosphäre zurück zu blicken.
zum Bericht
Höhepunkt der Ehrungen waren die Auszeichnungen für die Schiedsrichter, die der Vereinigung seit einem halben Jahrhundert die Treue halten: Norbert Brückner
(SCV Griesheim) ist auch heute, nach 50 Jahren, noch ein geschätzter und viel gefragter Beobachter bis zu Hessenliga, Hans Dilling (SG GW Darmstadt) hat seine
aktive Tätigkeit im Sommer beendet.
Ebenfalls seit 50 Jahren gehört Hans Hammel (SKV RW Darmstadt) zu uns Schiedsrichter. Er konnte seine Ehrung leider nicht persönlich entgegen nehmen.
Allen dreien gilt der besondere Dank des Kreisschiedsrichterausschusses sowie große Achtung und Anerkennung für das in den vergangenen Jahrzehnten Geleistete.
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Liebe Sportfreunde,
auch am kommenden Wochenende ruht der Spielbetrieb in der Kreisliga D. Am vergangenen Wochenende hatte die Kreisschiedsrichtervereinigung Darmstadt als
Reaktion auf die Übergriffe auf Schiedsrichter keine Spielleiter zu den Spielen der D-Liga abgestellt. Daraufhin hatte die spielleitende Behörde den
kompletten Spieltag abgesetzt. Die erneute Absetzung eines kompletten Spieltages ist zwar mit uns nicht abgestimmt, wir tragen diese Maßnahme allerdings
uneingeschränkt mit.
Der Kreisschiedsrichterausschuss
Die Reaktionen auf das Signal der Kreisschiedsrichtervereinigung Darmstadt, nach den Vorfällen vom 11. November am vergangenen Wochenende keine
Schiedsrichter für die Leitung von Spielen der Kreisliga D abzustellen, ist fast durchweg auf positives Echo gestoßen.
Lesen Sie eine Auswahl.
zum Bericht
Ein besonders gelungenes und zur Nachahmung empfohlenes Beispiel ist der Aufruf von Viktoria Urberach zu fairem und wertschätzendem Umgang miteinander. Er
wurde vor dem Hessenligaspiel der Viktoria am vergangenen Wochenende als Stadiondurchsage verlesen.
Stadiondurchsage Viktoria Urberach
Wir bedanken uns für diese großartige Unterstützung!
Keine zwei Wochen ist die Sitzung des Kreisfußballausschusses mit den Kreisvereinen her, in der Kreisfußballwart Michael Sobota den Vereinen mit einer
Brandrede ins Gewissen redete: Die wiederholten Vorkommnisse in den ersten Wochen der Saison, bei denen Schiedsrichter bedroht und beleidigt, ja sogar
tätlich angegriffen worden waren, seien absolut inakzeptabel und nicht hinnehmbar. Gebessert hat sich nichts, wie die Verantwortlichen jetzt schockiert
zur Kenntnis nehmen mussten: Das Spiel der TG 75 Darmstadt gegen TuS Griesheim in der D-Liga Darmstadt musste am vergangenen Sonntag abgebrochen werden,
nachdem Spieler der TG 75 den Schiedsrichter über den Platz gejagt, getreten und gewürgt hatten. Der KSA hat sich daraufhin dazu entschlossen, ein deutliches
Zeichen zu setzen und am kommenden Wochenende kein Spiel der D-Liga mit Schiedsrichtern zu besetzen. Keinem Schiedsrichter kann zugemutet werden, Leib und
Leben für die Leitung eines Fußballspiels auf's Spiel zu setzen.
Die Pressemitteilung der Kreisschiedsrichtervereinigung Darmstadt können Sie hier nachlesen:
Pressemitteilung
Am 9. und 10. November trafen sich die Mitstreiter des Fair-Play-Forums des Hessischen Fußballverbandes zu ihrer jährlichen Auswertungs - und
Planungstagung in der Sportschule in Grünberg. Zur Erinnerung: Nach dem Auslaufen der Projekte "Interkulturelles Konfliktmanagement im Fußball" und
"ballance Hessen" hat der HFV alle seine sozialpolitischen Aktivitäten, zu denen er sich in seinem Leitbild verpflichtet hat, im Fair-Play-Forum
unter dem Dach der Sozialstiftung des Hessischen Fußballs gebündelt.
Fester Bestandteil dieser Aktivitäten ist die Kampagne "Nein! zu Diskriminierung und Gewalt", die sich an Schiedsrichter und Vereine richtet. Durch
Unterzeichnen einer Erklärung, mit denen sich die Teilnehmer freiwillig verpflichten, alles in ihrer Macht Stehende gegen Diskriminierung und Gewalt zu
unternehmen, können diese Werte ohne großen Aufwand an die Basis getragen und bei jedem Schiedsrichter und in jedem Verein fest verankert werden. Als äußeres
Zeichen tragen die teilnehmenden Schiedsrichter oder Mannschaften ein Ärmellogo, das deutlich sichtbar zum Ausdruck bringt, für welche Werte der Träger
steht. Die Darmstädter Schiedsrichter werden sich im Frühjahr 2013 dieser Kampagne anschließen. Für sie ist das nichts Neues, waren sie doch schon an der
Vorgänger-Kampagne "Nein" zu Rassismus und Gewalt" von ballance Hessen dabei. Schon heute haben sich 13 Schiedsrichtervereinigungen in Hessen der
Nachfolge-Aktion angeschlossen.
Staatssekretär Werner Koch aus dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport, das das Fair-Play-Forum des HFV tatkräftig unterstützt, betonte im Rahmen seines Grußwortes, wie wichtig es ihm sei, diese Kampagne bis an die Basis und in jeden Verein zu tragen. Es sei wichtig, einen breiten Konsens zu erreichen, das Diskriminierung und Gewalt auf den Sportplätzen und in der Gesellschaft insgesamt keinen Platz haben, und das auch für alle sichtbar zu dokumentieren. Ganz wesentlich sei es, dass eine Nachhaltigkeit dadurch erreicht werde, dass es sich bei der Beteiligung an der Kampagne nicht um eine Eintagsfliege handele, sondern dass das Bekenntnis jedes Jahr auf's Neue aufgefrischt werde. Das nimmt man ihm gerne ab, zeigt Koch doch durch seine regelmäßige Teilnahme an den Veranstaltungen des Fair-Play-Forums, dass es sich nicht nur um hohle Worte handelt.
Das letzte Wochenende der Herbstferien gehörte wieder einmal dem Nachwuchs: Zwei Tage intensiver Regelarbeit liegen hinter den Nachwuchshoffnungen des
Kreises. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz - besonders bei den Spielen, die der Teambildung dienen sollten. Karsten Huth blickt zurück.
zum Bericht
Aufgrund mehrerer Vorfälle in der noch jungen Saison, bei denen bereits mehrfach Schiedsrichter das Ziel von Übergriffen waren, bei denen ein Schiedsrichter gar zu Boden geschlagen worden war, rief Kreisfußballwart Michael Sobota die Kreisvereine zu einer außerordentlichen Vereinsvertretersitzung zusammen. Eindringlich redeten er sowie seine Kollegen Sebastian Schaab, in seiner Funktion als Kreisschiedsrichterobmann, und Richard Feick als Vorsitzender des Sportgerichtes den Vereinen ins Gewissen.
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Anhand der bei ihm eingehenden Berichte könne der Eindruck entstehen, als sei die Jagd auf die Schiedsrichter eröffnet, fand Richard Feick deutliche
Worte und ließ keinen Zweifel daran, dass Vergehen gegen Schiedsrichter drastische Strafen nach sich ziehen werden. Sebastian Schaab erläuterte, dass ein
Schiedsrichter in dieser Saison aufgrund von Verletzungen, die er durch Übergriffe von Zuschauern erlitten hatte, Spielleitungen zurückgeben musste und dass
ein anderer Schiedsrichter ob solcher Vorkommnisse gar die Pfeife an den Nagel gehängt habe. Da der Kreisschiedsrichterausschuss eine Fürsorgepflicht
gegenüber seinen Schiedsrichtern habe, müsse er sich durchaus Gedanken darüber machen, ob er zu bestimmten Spielen noch Schiedsrichter ansetzen könne.
Die Vereine wurden nachdrücklich daran erinnert, dass sie für das Verhalten ihrer Spieler und Betreuer, aber auch für das Verhalten ihrer Zuschauer
verantwortlich sind. Das sind die Regeln, unter denen sie am Spielbetrieb teilnehmen dürfen, so dass sich die Frage, ob man diesen Verpflichtungen aus
Personalmangel nachkommen kann, überhaupt nicht stellt.
Alle Beteiligten hoffen, dass die Signale dieser Sitzung bei allen angekommen sind und die Saison fortan in geordneten Bahnen verläuft.
Schon heute stehen die Termine für die Kreisleistungsprüfung im kommenden Jahr fest und können in die Terminkalender eingebrannt werden. Die
Leistungsprüfung wird nach den geänderten Vorgaben des Verbandsschiedsrichterausschusses durchgeführt. Treffpunkt ist jeweils um 18.00 Uhr der
Kunstrasenplatz des SV Weiterstadt.
Die Termine lauten:
| Freitag, den 03.05.2013 |
| Freitag, den 21.06.2013 |
| Freitag, den 13.09.2013 |
Regelmäßig in den Jahren der Kreisfußballtage und damit der Neubesetzung der Ausschüsse wird die Chronik der Vereinigung fortgeschrieben. Dieses Jahr also
ist es mal wieder soweit. Die Chronik liegt jetzt aktualisiert vor.
zur Chronik
Im Rahmen der Pflichtsitzung der Aktiven im September wurde endlich eine Ehrung nachgeholt, die bereits für den Kreisfußballtag im März dieses Jahres vorgesehen war: Kreisfußballwart Michael Sobota zeichnete Helmut Ziegler mit der Verbandsehrennadel in Silber des Hessischen Fußballverbandes aus. Wie kein Zweiter verdient Helmut diese Auszeichnung - für sein jahrzehntelanges Engagement für seine Vereinigung im Kreisschiedsrichterausschuss und für seine Pionierarbeit beim Aufbau des Freundeskreises, ohne den die Vereinigung in ihrer heutigen Form nicht denkbar wäre. Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank für die viele Arbeit in all den Jahren!
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Der Kreisschiedsrichterausschuss hat den Neulingslehrgang der Vereinigung des Jahres 2013 terminiert: Er findet statt in der Zeit vom 14. Januar bis zum
1. Februar. Anmeldungen sind ab sofort online über das DFBnet möglich. Details entnehmen Sie bitte dem
Informationsschreiben des
Kreislehrwartes.
Darmstadt war in diesem Jahr Ausrichter des regionalweiten Tags der Qualifizierung, bei dem Vereinsvertreter die Möglichkeit hatten, sich in allen
Belangen des Fußballsports schulen zu lassen - nicht zuletzt in Regelangelegenheiten. Christian Ude als Kreislehrwart stand Rede und Antwort.
Die Aufnahme der Teilnehmer vor dem Vereinsheim der SG Modau verdanken wir dem Qualifizierungsbeauftragten unseres Kreises, Heinz-Werner Krautwurst.
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Zum zweiten Mal nach 2011 veranstaltete die Kreisschiedsrichtervereinigung Dieburg eine Regionalmeisterschaft für Schiedsrichtermannschaften. Lange dauerte
es, bis die Darmstädter Mannschaft stand, zur Belohnung gab's dann aber es einen kurzweiligen Abend mit viel Spaß.
zum Bericht
Am 2. Januar 2002 gründeten elf Schiedsrichter der Kreisschiedsrichtervereinigung Darmstadt den Freundeskreis der Schiedsrichter des Fußballkreises
Darmstadt e.V., oder kurz den FSFV e.V. So konnte auf der diesjährigen Mitgliederversammlung stolz Rückschau gehalten werden.
zum Bericht
Seit vielen Jahren zum ersten Mal wurde von der Schiedsrichtervereinigung wieder ein Ausflug angeboten. Der Vergnügungsausschuss hatte die Innitiative
ergriffen und eine Fahrt nach Düsseldorf organisiert. Eine kleine, aber feine Gruppe fand sich zusammen und reiste Mitte Juni für zwei Tage in die
Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens. Karsten Huth berichtet.
zum Bericht
Für die Darmstädter Schiedsrichter ist eine ausgesprochen erfolgreiche Saison zu Ende gegangen. Nachdem bereits im Winter Leonard von Landenberg den Aufstieg in die Verbandsliga geschafft hatte, ist dieser große Sprung jetzt gleich zwei weiteren Schiedsrichtern gelungen: Hasan Kaya (SCV Griesheim) und Volkan Yildiz (TG Bessungen) werden nach erfolgreich absolviertem Verbandslehrgang in den neuen Saison in der Verbandsliga eingesetzt. Damit ist unserem Nachwuchs ein kleines Kunststück gelungen: Alle drei unserer Nachwuchsleute in der Gruppenliga, die zu Beginn der Saison in den Förderkader des Verbandes berufen worden waren, haben über diesen Kader den Aufstieg in die nächsthöhere Spielklasse geschafft. damit ist der Kreis Darmstadt wieder mit fünf Schiedsrichtern in der zweithöchsten Verbandsspielklasse vertreten - Zeit, das nächste Ziel in Angriff zu nehmen und nach vielen Jahren wieder einen Schiedsrichter in der Hessenliga zu stellen.
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Erfolgreich war der Kreis auch in der Gruppenliga: Mit Maurice Gotta (Germ. Ober-Roden) können wir einen würdigen Aufsteiger in diese Spielklasse stellen, der in dieser Saison nicht nur in Ernsthofen, sondern vor allem auch in seinen Spielleitungen mit überzeugenden Leistungen aufwarten konnte. Auch ihm gilt der Glückwunsch seiner Darmstädter Schiedsrichterkameraden. Viel Erfolg in der neuen Spielklasse. Der Erfolg wird komplettiert durch die Meldung, dass wir keinen Absteiger zu verzeichnen haben. Nach den vielen Aufsteigern und mit der unverückbaren Tatsache im Hintergrund, dass einige unserer Gruppenliga-Schiedsrichter sich unaufhörlich ihrer Altersgrenze nähern, ist es nun die Aufgabe, weitere Nachwuchskräfte für die Gruppenliga fit zu machen. Das Schöne: Potential ist reichlich vorhanden.
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Der Verbandsspielausschluss hat in Bezug auf den elektronischen Spielbericht folgende Erleichterung beschlossen, die ab sofort Gültigkeit besitzt: Falls Vereinen ein Tablet-PC für die Durchführung der Passkontrolle zur Verfügung steht, ist ein Ausdruck des Spielberichtes nicht erforderlich. Diese Verfahrensweise gilt allerdings nur, wenn beide Mannschaften den elektronischen Spielbericht verwenden.
Die SG Eiche Darmstadt war der Gastgeber beim diesjährigen Kreisfußballtag, bei dem die Vereine ihre Vertreter für die kommenden vier Jahre wählten. Viel Neues gibt es nicht zu berichten, die meisten neuen Amtsträger sind die alten. Und der Kreisschiedsrichterausschuss wurde so, wie ihn die Schiedsrichter im Februar gewählt haben, einstimmig bestätigt.
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Alter und neuer Kreisjugendwart ist Jürgen Best (v..l.), rechts neben ihm der alte und neue Kreisfußballwart, Michael Sobota, daneben sein alter und neuer Stellvertreter und Kreisadministrator Dieter Behrendt. Die erste Neuerung gab es im Amt des Kreispressewartes: Dieses Amt hat Wilhelm Roth (v.r.) übernommen. Anton Kondziella (h.l.) ist der neue Ehrenamtsbeauftragte, Heinz Werner Krautwurst, bisher Kreispressewart ist neuer Qualifizierungsbeauftragter. Rechts neben ihm steht der alte und neue Vorsitzende des Kreissportgerichts, Richard Feick, neben ihm die einzige Dame im Team: Sarah Distelmann ist die alte und neue Referentin für Frauenfußball. Im Amt geblieben sind Kreiskassenwart und Beauftragter für Freizeit- und Breitensport Ralf Gödel und Kreisschiedsrichterobmann Sebastian Schaab.
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Unter den Geehrten, die während des Kreisfußballtages für ihr Engagement im Interesse des Fußballsports in Darmstadt ausgezeichnet wurden, waren viele Schiedsrichter - ein Zeichen für den hohen Stellenwert, den das Schiedsrichterwesen nicht nur in unserem Kreis einnimmt. Wolfgang Wüst (2. v.l.) erhielt die Große Verdienstnadel, Hans Dilling (rechts neben ihm) die Große Verbandsehrennadel, daneben Evangelos Pakos und Werner Rückert, die mit der Großen Verdienstnadel ausgezeichnet wurden. Erich Breidert (2. v.r.) schließlich erhielt die Große Verbandsehrennadel. Eingerahmt werden die Geehrten von Kreisfußballwart Michael Sobota (links) und Gerhard Hilgers, Geschäftsführer des Hessischen Fußball Verbandes (rechts). Doch damit nicht genug: Michael Imhof wurde mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet.
Keine Berührungsängste zeigten die Schiedsrichter, die der Einladung des Kreisschiedsrichterausschusses gefolgt waren, um sich in der Bearbeitung des
Spielberichtes Online schulen zu lassen.
zum Bericht
Im Rahmen der Predigtreihe "Passion 2012 - Predigten in der Gegenwart - Die Seligpreisungen" der ev. Stadtkirchengemeinde in Darmstadt predigt am Sonntag,
den 11. März 2012 um 10.00 Uhr, Lutz Wagner, langjähriger Schiedsrichter der Fußball-Bundesliga und hessischer Verbandslehrwart und heute Mitglied der
DFB-Schiedsrichterkommission über das Thema "Selig sind, die hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit".
Weitere Informationen finden Sie unter Evangelische Stadtkirchengemeinde Darmstadt.
Im Rahmen des Kreisschiedsrichtertages wurden Wolfgang Hofmann (FC Ober-Ramstadt) und Erich Breidert (TSV Nieder-Ramstadt) aufgrund ihres Einsatzes und
ihrer gezeigten Leistungen als Schiedsrichter des Jahres 2011 der Vereinigung Darmstadt geehrt.
zum Bericht
Im Rahmen des Kreisschiedsrichtertages wurde Erich Breidert (TSV Nieder-Ramstadt) zum Ehrenmitglied der Vereinigung ernannt.
zum Bericht
Am 13. Februar hielten die Darmstädter Schiedsrichter ihren Kreisschiedsrichtertag ab, der alle vier Jahre den neuen Kreisschiedsrichterausschuss wählt.
Es gab keine Überraschungen.
zum Bericht
Seit dem 9. Januar läuft der diesjährige Neulingslehrgang der Vereinigung. Und auch in diesem Jahr ist es nicht gelungen, den Teufelskreis im verbandsseitig vorgegebenen Anmeldeprozess zu durchbrechen: Anmeldungen sind nur online möglich, wenn er ausgebucht ist, kann nur noch inoffiziell im Kreis eine Warteliste geführt werden. Die aber hilft nicht wirklich weiter, weil zum erfolgreichen Bestehen des Lehrganges ausnahmslos alle Lehreinheiten besucht werden müssen. Erscheint also ein angemeldeter Teilnehmer nicht zum ersten Lehrgangsabend, wie in deisem Jahr allein fünf aus Frankfurt angemeldete Traineranwärter, kann auch niemand mehr nachnominiert werden. Der Platz ist verloren. So kommt es, dass, bei immerhin 36 Anmeldungen, der Lehrgang war ausgebucht, zu Beginn der zweiten Lehrgangswoche nur noch gut 20 Anwärter an der Ausbildung teilnehmen. Da sich darunter auch etliche Kameraden aus unseren Nachbarkreisen befinden, wird der Lehrgang nicht ausreichen, um den Verlust an Schiedsrichtern in unserem Kreis aus dem vergangenen Jahr aufzufangen. Insbesondere wird sich die Situation in der D-Liga nicht entschärfen, in der schon in der Vergangenheit regelmäßig Spiele nicht mit neutralen Schiedsrichtern besetzt werden können. Die vorwiegend sehr jungen Teilnehmer im Alter von zwölf oder 13 Jahren können dort nicht eingesetzt werden.
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Trotzdem freuen wir uns über deren Engagement und Begeisterung, denn es ist keineswegs selbstverständlich, sich in diesem Alter der durchaus stressigen Angelegenheit einer Schiedsrichterausbildung zu stellen, ganz abgesehen von den dann folgenden Spielleitungen. Wir ziehen den Hut vor Euch und drücken Euch die Daumen für die am 1. Februar bevorstehende Prüfung.
Kreislehrwart Christian Ude weist in einem Rundschreiben auf einige Aspekte der Regelauslegung zu Nachspielzeit und Handspiel hin.
zum Bericht
Wieder eine Premiere in Darmstadt: Zwei Dutzend Wanderfreunde trafen sich im Süden Darmstadts, um das Jahr gemeinsam zu eröffnen.
zum Bericht
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